Amazon FBA Teil 7: Meine ersten Gehversuche an der Hand eines Giganten

In den letzten Wochen drehte sich auf dem Blog alles nur um das eine große Thema: Amazon FBA und den Prozess von der Produkt-Idee bis zum ersten Verkauf. Heute gebe ich Einblicke in meinen eigenen Testlauf, die Hürden und was bzw. wer mir unterwegs geholfen hat.

 

Auf das Thema FBA gestoßen bin ich Anfang des Jahres, genauer gesagt im Februar. Ich war nach 5 Monaten Studium in Spanien gerade zurück und nach wie vor auf der Suche nach dem passenden Geschäftsmodell für meine ersten Schritte ins Unternehmertum. Über diverse Blogs und Podcasts kam ich letztendlich zu Amazon FBA. Sofort war ich angefixt von dem Potential und abgeschreckt zugleich von der Fülle an Informationen, die ich darüber fand und die mit jedem gelesenen Satz noch mehr komplexe Strukturen und Fragen aufwarfen. Es war, als würde ich vor einem Berg stehen, den ich bezwingen will, ohne vorher je dafür trainiert zu haben. Eine neue Herausforderung, die mir viel Denkarbeit abverlangte.

 

Gedankliche Hürden

Ich kann gar nicht genau sagen, was mich eigentlich zurückhielt. Ich war mir dem Potential des Modells bewusst, hatte ein paar Rücklagen, die ich investieren konnte und wollte unternehmerisch starten. Ich glaube, letztendlich stellte mir mein Streben nach Perfektion ein Bein und dadurch verstrich so viel Zeit, dass ich ins Zweifeln kam.

Das kennen sicher viele: Du hast eine Idee, bist total überzeugt davon und würdest am Liebsten sofort starten. Durch irgendeine Situation beginnst du dann, dir Fragen zu stellen und zu zweifeln. Je mehr du das tust, desto weiter entfernt sich dann die Euphorie und du beginnst, deine Idee rationaler zu betrachten. Das ist wie ein Schutzreflex, der uns gegen zu überstürzte Vorhaben schützen kann. In meinem Fall war es eher ein Hindernis, was mir fast drei Monate meiner Zeit raubte, weil ich nach dem EINEN perfekten Produkt suchte – die Nadel im Heuhaufen.

Zwischen Februar und Mai kämpfte ich gegen meinen Kopf. Neben dem Perfektionsstreben war ich hin und her gerissen von Gedanken zwischen „trau dich doch einfach“, „leg endlich los“ und „was wäre wenn…“ bzw. „ich habe aber keine Ahnung von …“. So spontan ich in einigen Sachen auch bin, gehöre ich in anderen wohl eher zur Kategorie „risikoavers und unspontan“. In diesen drei Monaten war ich dennoch nicht untätig. Ich analysierte Märkte, machte mir viele Notizen und las alles, was mir in die Hände fiel.

Ich wollte starten; aber mein Kriterium dafür war, dass ich verstand, was ich tue. Um meinen Kopf zu überzeugen, erstellte ich mir also eine Art Mini-Guide der mir für den kompletten Prozess meines ersten FBA-Produktes dienen sollte. Damit wollte ich vor dem Start klären, welche Schritte ich verstanden habe und wo ich mir noch Wissen aneignen muss. Glücklicherweise ist eine Stärke von mir, dass ich mich schnell und diszipliniert in etwas einarbeiten kann, was mich wirklich interessiert. Und so schrieb ich mir aus der Unsicherheit heraus eine Anleitung.

Zu meinem Glück stieß ich zudem auch noch auf einen interessanten Blogpost…

 

Amazon FBA antesten mit kleinem Budget

Zwischen Produktrecherche, Streben nach Perfektion und dem Versuch, den Prozess zu verinnerlichen, stieß ich auf einen Blogbeitrag auf Sidepreneur.de. Der Autor beschrieb dort eine Möglichkeit, das Geschäftsmodell zu testen mit nur rund 100 Euro Kapital – eine Summe, die ich notfalls als Lehrgeld verkraften konnte. Dort sah ich also meine Chance, ohne viele Ausreden endlich ins Handeln zu kommen und den Prozess kennen zu lernen. Vielen Dank an dieser Stelle an Michael Dohlen!

Worum es in dem Beitrag geht, möchte ich anhand meines eigenen Beispiels kurz zusammenfassen:

Statt – wie in den letzten Beiträgen beschrieben – ein Produkt in größerer Menge und unter der eigenen Marke via Alibaba zu sourcen, konzentriert sich der Testlauf auf den kleinen Bruder: Aliexpress. Das ist die B2C-Plattform, auf der Produkte in kleinen oder einzelnen Mengen bestellt werden können. Um einen Markt bzw. ein Produkt anzutesten und die Prozesse des Amazon FBA Modells besser kennen zu lernen, habe ich dort eine Testbestellung gemacht. Zuvor habe ich potentielle Produkte – wie in Beitrag Nr. 3 beschrieben – recherchiert und gesammelt, anschließend auf Aliexpress nach Anbietern gesucht und die Preise verglichen. Nach einer Weile hatte ich dann ein Produkt gefunden, was mir gefiel und welches ich zu einem relativ guten Preis einkaufen konnte. Ich sprang also über meinen Schatten und tätigte meine erste Order: 50 Einheiten eines White-Label-Produktes (also ohne eigenes Branding), Warenwert: etwas mehr als 100 Euro.

In den darauf folgenden Tagen durchlebte ich eine Mischung aus Vorfreude und Nervosität. Kommt die Ware überhaupt an? Ist das Produkt so wie beschrieben? Habe ich Geld in den Sand gesetzt? – Aber warum eigentlich diese Gedanken? Letztendlich möchte unser Geschäftspartner auch seinen Ruf bewahren und gute Produkte verkaufen. Dies bestätigte sich dann für mich auch endlich, als nach gut zwei Wochen die Bestellung bei mir eintraf. Zuvor aber noch ein erster kleiner Schreck.

 

Mein erster Kontakt mit dem Zoll

Ich saß gerade in der Uni, mitten in einer Vorlesung als ich den verpassten Anruf einer fremden Nummer auf meinem Handy bemerkte – ausgegangen vom Zoll in Leipzig. Tausende Gedanken und Worst-Case-Szenarien gingen mir durch den Kopf…

Da mich der Zollbeamte nicht erreichen konnten, bekam ich später am Nachmittag eine E-Mail. Ich sollte den Warenwert meiner Bestellung nachweisen und entsprechende Dokumente dafür zurück schicken. Zuhause angekommen machte ich gleich Screenshots der Bestellbestätigung und allem, was mir für den Nachweis infrage kam. Zugegeben fühlte ich mich wie ein Schwerverbrecher, der seine Unschuld beweisen wollte – dabei scheint dieser Prozess für den Zoll reine Routine zu sein. Für mich war es aber etwas völlig Fremdes! Ohne Probleme wurde meine Ware dennoch anschließend weitergeschickt. Bereits am nächsten Tag konnte ich das Paket dann in Empfang nehmen und die Kosten inklusive Einfuhrumsatzsteuer von knapp 36 € direkt an der Haustür zahlen.

 

Ware kontrollieren, umpacken und etikettieren

Ich machte mich auf das Schlimmste gefasst, als ich den ausgebeutelt und mit viel Tape verklebten Karton öffnete (China ist wohl nicht gerade um die Ecke) – aber die Katastrophe blieb aus. Die Ware war vollzählig, unbeschädigt und entsprach genau der Beschreibung. Da ich mich zuvor mit den Richtlinien von Amazon beschäftigt hatte, wusste ich schon was auf mich zukommt:

Das Listing hatte ich bereits angelegt, also konnte ich mir nun die benötigten Etiketten ausdrucken. Label-Papier habe ich mir dafür bereits vorher besorgt, ebenso die vorgeschriebenen Polybags. Nun machte ich es mir also bequem, breitete die gesamte Ware vor mir aus und ließ mich auf die Arbeit ein: Alle Wareneinheiten habe ich in die neuen Polybags verpackt, mit eigenen Visitenkarten und Etiketten versehen und in einen neuen Karton umgepackt. Mit Versandetikett beklebt, schickte ich dieses dann ein paar Tage später auf die Reise ins Amazon-Lager und das war’s! Nun hieß es nur noch abwarten, bis die Waren im Lagekommen angekommen und auf Bestand gebucht war.

Ich ging bei dem Test ähnlich vor wie Michael: Ich schaltete keine zusätzliche Werbung auf Amazon oder bemühte mich um Bewertungen. Zudem hatte ich relativ viele Konkurrenten mit ähnlichen Produkten, die zum Teil auch günstiger waren. Ich gab mir aber Mühe mit meinem Listing und versuchte den Kunden damit von meinem Produkt zu überzeugen.

Nachdem meine Ware auf Bestand gebucht wurde, gingt mein Produkt an einem Donnerstag Abend auf Amazon online.

 

Die ersten Tage

Ein großer Fehler war wohl, dass ich mir die Amazon Seller App aufs Handy lud. Der Suchtfaktor übertrifft sämtliche Computerspiele! Ich aktualisierte gefühlt alle paar Minuten meine Verkäufe und fühlte mich schon wie ein Zombie – aber es passierte erstmal nichts.

Erst am Samstag kamen die ersten beiden Bestellungen rein, am Sonntag dann wieder nichts. In der nächsten Woche kamen dann wieder Bestellungen hinzu, sodass ich nach den ersten sieben Tagen insgesamt 11 Bestellungen verbuchen konnte. Ab der folgenden Woche ging alles plötzlich nochmal schneller: Die Verkäufe wurden mehr und erreichten einen Höhepunkt von 11 Bestellungen an einem Tag. Ich ging ziemlich schnell „out of stock“ mit einem Gewinn von rund 300 Euro nach knapp über 2 Wochen. Vielleicht keine Glanzleistung im Vergleich zu anderen Erfolgsstories, aber dennoch eine, die meine Erwartungen bei Weitem überstieg und mir zur Entscheidung verhalf, mit FBA weiterzumachen.

 

Bedenke: Ziel des Testlaufes war es nicht, möglichst große Gewinne zu erwirtschaften. Vielmehr habe ich mich darauf konzentriert, am laufenden Prozess zu lernen und im Idealfall das eingesetzte Kapital wieder heraus zu bekommen. Ich wollte den Import ausprobieren, ein erstes Listing erstellen, testen, wie arbeitsintensiv die administrativen Aufgaben werden und natürlich, ob sich das alles für mich auch lohnt.

Der Test war für mich bestanden!

 

Während ich in der zweiten Verkaufswoche nach neuen Produkten suchte, habe ich mich auch für eine Nachbestellung des ersten Produktes (in etwas größerer Menge als zuvor) entschieden. Ich konnte dadurch dann mit dem Händler auch einen besseren Preis aushandeln. Der Prozess lief wieder ähnlich ab wie beim ersten Mal, fühlte sich für mich aber schon deutlich angenehmer und vertrauter an als zuvor. Schon allein aus diesem Grund möchte ich jedem, der ähnlich zweifelhaft und unspontan ist, wie ich es war, diesen Testlauf ans Herz legen!

Meine Nachbestellung und das zweite Produkt sind relativ bald und auch ohne größere Überraschungen online gegangen. Meine FBA-Reise geht also weiter, die nächsten Produkte sind bereits in Planung.

 

Die Reise geht weiter

Einige Wochen sind seither vergangen. Sowohl zwischen der ersten Berührung mit FBA und der ersten Bestellung, als auch zwischen den einzelnen Schritten lag viel Zeit. Insgesamt hätte ich den Prozess auch etwas beschleunigen können, allerdings hatte ich noch ein paar andere Aufgaben, die erledigt werden wollte. Dann lieber etwas später, dafür konzentriert und mit neuer Energie an die nächsten Schritte gehen.

Ich hätte noch vor einer Weile nicht gedacht, dass mich die Arbeit rund um den Handel mit physischen Produkten so erfüllt. Der Lerneffekt ist enorm – all die Mühen und Vorbereitungen waren somit nicht umsonst.

Mein Spaß am Unternehmertum ist durch die wachsenden Herausforderungen ebenfalls gestiegen. Und die wachsende administrativen Aufgaben werden durch gute Tools vereinfacht.

 

Administrative Aufgaben mit Spaßfaktor

Wer sein Business startet, wird wohl anfangs so viel wie möglich selbst machen um Geld zu sparen. Andererseits muss man bei zunehmendem Zeitaufwand und mangelndem Wissen auch Verantwortung abgeben (können), um voran zu kommen.

Zu Beginn des Testlaufs habe ich alle administrativen Aufgaben per Hand erledigt: Kontaktdaten der Käufer aus Amazon kopiert, Rechnungen erstellt usw.. Als mir das aber zu zeitintensiv wurde, habe ich mich auf die Suche nach einem Tool gemacht, was diese Arbeit für mich automatisiert.

Ich nutzte bisher Fastbill und wollte das auch weiterhin tun, da dieses Tool schlichtweg selbsterklärend und übersichtlich ist. Leider gab es zur Zeit meiner Suche dort noch keine verfügbare Amazon-Schnittstelle. Ich wusste aber, dass bereits mit einer Betaversionen getestet wird. Also schrieb ich Christian Häfner, einen der Gründer von Fastbill an. Glücklicherweise bekam ich auch direkt einen Zugang zur Betaversion und profitiere seitdem von einer großartigen Zeitersparnis. So macht Papierkram Spaß, vielen Dank dafür!

Manchmal sind eben die Lösungen für kleine und mittelgroße Probleme nur eine E-Mail weit entfernt. Das konnte ich auch schon zu Beginn feststellen.

 

Hilfe von Außen

Zugegeben, der Weg bis hierher hat natürlich einige Fragen aufgeworfen, die ich nicht immer gleich selbst beantworten konnte. Glücklicherweise bin ich relativ früh während meiner Reise auf Private Label Journey aufmerksam geworden. Die Jungs haben mir nicht nur mit ihrem Webinar weitergeholfen, ich habe auch bereits sowohl Gil, als auch Thomas privat angeschrieben und jeweils hilfreiche Antworten auf meine Fragen bekommen.

Auch die Erfahrungen von Bastian Barami, Michael Dohlen & anderen haben mich bisher einen großen Schritt voran gebracht. Diese Quellen möchte ich dir deshalb auch ans Herz legen. Wenn du noch mehr Input zu FBA und anderen Business-Themen suchst, dann schau auch mal in unsere Blog- und Podcast-Empfehlungen.

 

Ein paar Worte zum Abschluss

Aus meiner Reise nehme ich in dieser kurzen Zeit jede Menge Erfahrungen mit. Eine davon ist, dass man nach Hilfe bzw. Informationen fragen sollte, wenn man sie benötigt. Auch hinter den großen Gurus im FBA-Dschungel stecken Menschen wie du und ich.

Zudem glaube ich, dass wenn man eine Idee hat, von der man überzeugt ist, man nicht zu lange warten sollte. Wenn man anfängt zu zögern, kann man bereits viel Potential verschenken. 100% Sicherheit wirst du wohl in keinem Geschäftsmodell finden. Aber eine objektive und leicht risikofreudige Haltung, sowie der Wille, etwas zu lernen und am laufenden Prozess zu wachsen, bilden eine gute Einstellung für den Start ins Unternehmertum.

 

Wenn die erste Mail von Amazon dich erreicht, mit dem Inhalt:

“Guten Tag, unser Logistikzentrum hat den angeführten Auftrag im Rahmen unseres Programmes “Versand durch Amazon” an einen Ihrer Kunden versendet…“,

dann weißt du, dass deine Entscheidung richtig war und du weitermachen willst – so ist es zumindest bei mir!

 

Hast du auch bereits eigene Erfahrungen FBA gemacht oder stehst kurz vor dem Start? Ich freue mich auf Austausch in den Kommentaren!

Nina, www.co-monkey.de


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Alle Ressourcen und Beiträge gebündelt zum Thema Amazon-FBA gibt es hier


 

Nina

studiert, schreibt und arbeitet an neuen Ideen in Berlin. Mit ihren Texten möchte sie unkonventionelle Wege und Alternativen zeigen, um mehr Zufriedenheit in den privaten und beruflichen Alltag all jener zu bringen, die Lust auf Veränderungen haben.

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13 Antworten

  1. Freut mich, dass die FastBill Schnittstelle dir so gut hilft.
    Mittlerweile kann jeder die Schnittstelle nutzen. Mehr Infos dazu gibt´s unter https://www.fastbill.com/amazon

    Viele Grüße und weiterhin viel Erfolg!

  2. Florian sagt:

    Hi Nina, interessante Reihe!
    Wenn Du Hilfe / Support benötigst – in unserer Gruppe wird dir in der Regel schneller und besser als bei Amazon selber geholfen 🙂
    https://www.facebook.com/groups/AmazonOptimierung
    Good Luck und viel Erfolg!

  3. Sicherlohn sagt:

    Hallo Nina,
    das war wirklich eine spannende Artikelserie! Sie bietet einen tollen Einblick über den gesamten Ablauf. Die Informationen helfen zudem bestimmt sehr vielen Leuten weiter. Toll, dass im Endeffekt alles so gut geklappt hat! Viel Erfolg weiterhin!

  4. Marinella sagt:

    Liebe Nina, Super tool und motivierend dein Bericht 🙂

    Ich studiere auch seit ein paar Monaten die Thematik und hab jetzt schon meine ersten Produkte gefunden und könnte starten. 🙂
    Aber das Thema Firmengründung, Buchhaltung und Steuern zerbricht mir gerade echt den Kopf!?

    Kannst du mir einen Tipp geben wie du das ganze gemacht hat?
    Wäre dir suuuuuuuuuuuuuper dankbar 🙂

    Liebe Grüße
    Marinella

    • Nina sagt:

      Hallo Marinella,

      zuerst einmal vielen Dank für deinen Kommentar. Freut mich sehr, dass dir die Artikel gefallen 🙂

      Die Themen Firmengründung, Buchhaltung und Steuern sind ganz schön harte Brocken, wenn man damit vorher nie in Berührung kam. Ich kann absolut verstehen, dass dir das Kopfzerbrechen bereitet. Allgemeine Tipps zu geben ist allerdings nicht einfach, da auf jeden eine individuelle Lösung passt…

      Ich hatte mich vor meinem Start mit FBA schon eine Weile mit Unternemer-Themen beschäftigt und durch mein Studium auch einiges lernen können. Für einzelne Fragen findet man auch sehr viele gute Quellen im Internet. Sehr hilfreich sind auch die Facebook-Gruppen, die sich mit FBA und Unternehmertum beschäftigen. (schau doch mal in meinen neuen Beitrag dazu: http://www.co-monkey.de/facebook-gruppen)

      Was ich dir auf jeden Fall noch empfehlen würde ist ein Beratungsgespräch bei einem Steuerberater. Das ist beim ersten Termin meist kostenlos und du bekommst alle Infos, die auf deine individuelle Situation passen zu Rechtsformen, Steuern & Co. So startest du direkt mit einem guten Gefühl, bist abgesichert und hast schon einen Ansprechpartner.

      Viel Erfolg auf deinem Weg & Grüße aus Berlin 🙂

  5. Christian sagt:

    Hallo,
    ich bin hier soeben auf deine Artikelserie aufmerksam geworden und finde das Thema spannend. Muss mich damit auch einmal näher befassen.
    Ich finde es gut, dass du zuerst einen Testlauf absolviert hast. Schön zu sehen, dass dieser Erfolgreich war.
    Viel Erfolg weiterhin.
    Gruß

    • Nina sagt:

      Hallo Christian,
      freut mich, dass dir der Artikel gefällt & viel Erfolg für deinen eigenen Testlauf, falls du dich auch für FBA entscheidest 🙂
      LG

  6. Sven sagt:

    Hey! Danke für den hilfreichen Artikel!
    Ich stehe gerade noch am Anfang meines FBA Business. Es ist sehr ermutigend, wenn man sich beim Lesen an vielen Stellen wieder erkennt und weiß, dass es anderen genauso geht: Ich hatte auch im einen Moment das Gefühl unbedingt starten zu wollen und im nächsten viel mir dann eine kleine Sache ein, mit der ich mich bisher noch nicht befasst hatte.. direkt fängt man an zu zweifeln und fühlt sich, als würde man blind drauf los stürzen. Ich hatte mich dann auch dazu entschlossen einen Ablaufplan zu erstellen, aber alle wichtigen Informationen erst an den Stellen durchzugehen, wo sie auch wirklich relevant sind. Das gibt einem das nötige Sicherheitsgefühl um loszulegen. 🙂

    Viel Erfolg allen und beste Grüße 🙂

    • Nina sagt:

      Hi Sven! Freut mich sehr, dass du etwas aus den Beiträgen mitnehmen konntest! Das Business mit physischen Produkten ist tatsächlich nichts, was man überstürzen sollte. Dennoch muss man irgendwann den ersten Schritt machen, wenn man sich sicher(er) ist… ich wünsche dir für die Zukunft viel Erfolg; vielleicht meldest du dich ja mal, wie es dir ergangen ist! LG

  7. Jörg Kieser sagt:

    Hallo Nina,
    ein sehr interessanter Artikel. Ich interessiere mich auch für das Thema Verkaufen auf Amazon via FBA und bin am Recherchieren.
    Du erwähntest, dass Du Visitenkarten beigelegt hast. Es könnte sein, dass dies nicht den Amazonvorgaben entspricht. Ich habe irgendwo gelesen,
    dass Amazon nicht wünscht, dass Verkäufer mit Kunden Kontakt aufnehmen. Solche Dinge können schnell zu einer Schließung Deines Verkäuferkontos
    führen.

    Musst Du an jeden Kunden eine Rechnung verschicken? Ich dachte, Amazon legt eine in den Karton. Ist das nicht so?

    Irgendwann, wenn man wächst und mehr Umsatz hat, kann oder sollte man Verpackung und Versand nicht mehr selber machen.
    Naja, und wenn jemand nebenberuflich startet geht das ja sowieso nicht.

    In den USA gibt es Prepping Companies, welche die Amazonkonforme Verpackung übernehmen. So kannst Du die Ware direkt an die Prep Company schicken lassen und die erledigen den Rest.

    Weisst Du ob es solche Firmen auch in Deutschland gibt?

    Schönen Gruß

    Jörg

    • Nina sagt:

      Hallo Jörg,

      danke für deinen Kommentar!

      Der Beitrag ist ja mittlerweile schon fast ein Jahr alt, daher hat sich bei mir auch einiges getan. Verpackung und Versand mache ich natürlich längst nicht mehr selbst, das war nur für den ersten Testlauf 🙂 Bezüglich der Visitenkarten hatte ich aber dennoch keine Probleme mit Amazon.

      Rechnungen musst du nur im B2B-Bereich versenden oder dann, wenn ein Kunde eine Rechnung anfordert. Ich selbst schicke aber jedem Kunden eine Rechnung, da ich es professioneller finden und es so oder so automatisiert im Hintergrund läuft.

      Wenn du ein Prepping-Unternehmen suchst, dann schau z.B. mal bei http://www.servantful.de, dort habe ich gute Erfahrungen gemacht. Ansonsten einfach mal in den ganzen Facebook-Communities nachfragen.

      Viele Grüße und viel Erfolg auf Amazon!
      Nina

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